Interview / Biografie

Lerne Maria Baptist in ihrem bisher persönlichsten Interview beim Hessischen Rundfunk kennen. Ihre Biografie, CV, Werke, Diskographie, Publikationen, Preise, Förderungen, Presse und Konzerte als Solistin finden sich nachfolgend.

Biografie

Eigentlich gab es keine Zeit, in der Maria Baptist nicht an einem Klavier saß. Bereits als kleines Kind in Ost-Berlin war sie immer von der Musik ihres Vaters umgeben, der ebenfalls Pianist und Bandleader ist. Fasziniert vom Modern Jazz der 60er und 70er Jahre und der Freiheit, die dieses Lebensgefühl versprach, zog sie einige Jahre nach Beginn ihrer Klavierstudiums an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” von Berlin nach New York City, in das Herz des Jazz. Ihre New Yorker Zeit hatte vermutlich den prägendsten Einfluss darauf, wie sich Maria Baptist als Künstlerin entwickelte. Sie studierte an der New School und lernte Maria Schneider kennen, die sie förderte. Maria Schneiders Orchester war auch der Klangkörper, welcher Maria Baptists erste Komposition für Big Band aufführte.

Mitte der 90er kehrte Maria Baptist zurück nach Berlin. Um ihr kompositorisches Handwerkszeug für große Klangkörper weiter zu verfeinern, studierte sie zusätzlich klassische Komposition. In dieser Zeit gewann Maria Baptist eine Reihe von Wettbewerben, wie den Big Band Kompositionswettbewerb beim HR, den Förderpreis des NDR und den Leipziger Nachwuchsjazzpreis. Der Tagesspiegel würdigte sie als »unser großes Kompositionstalent«. Bereits zu Beginn ihrer Karriere arbeitete sie mit Musikern wie Ingrid Jensen, Rolf Kühn und Gitte Haenning. Sie wurde von Jazz-Ensembles wie der RIAS Big Band eingeladen und komponierte gleichermaßen für klassische Symphonieorchester.

Als Künstlerin etablierte sich Maria Baptist zu einer musikalischen Grenzgängerin. Ihre »eigenständige Musik« (Downbeat) fusioniert Jazz und Klassik zu einem neuen Klangerlebnis. Von Hong Kong bis New York, von Kopenhagen bis Stellenbosch, präsentiert Maria Baptist ihre 250+ Kompositionen auf den international renommiertesten Jazz- und Klassikbühnen wie JazzBaltica, Konzerthaus Berlin, Harpa Concert Hall Reykjavik, Hong Kong Jazzfestival und dem Stellenbosch Chamber Music Festival. Ihre vielfach ausgezeichnete Musik hat sie auf 16 Alben dokumentiert.

Als Solistin hat sich Maria Baptist mit ihren improvisatorisch geprägten Solopianokonzerten, genreübergreifenden Projekten für Streichquartett und Piano, sowie in sämtlichen Varianten vom Jazz-Duo bis zum Quintett international einen Namen gemacht. Die Presse vergleicht sie mit den großen Jazzpianisten: »Maria Baptists rhapsodischer, frei fließender Klavierstil erinnert an Bill Evans & Keith Jarrett.«

Pulsgebend für Maria Baptists Schaffen sind eigene Formate, die sie in selbst aufgebauten Infrastrukturen entwickelt. So bildet das Maria Baptist Orchestra mit seinen jährlichen Spielzeiten in Berlin und darüber hinaus einen Mittelpunkt der freien Szene. Ihr im Jahr 2015 gegründetes Ensemble ordnet die internationale Presse »in eine Liga mit den Schlüsselfiguren des modernen Big Band Jazz« ein. Parallel kooperiert Maria Baptist als Dirigentin und Komponistin mit renommierten Orchestern wie dem BuJazzO, der Big Band der Deutschen Oper Berlin, der Vogtland Philharmonie und der Mittelsächsischen Philharmonie.

Seit 2000 unterrichtet sie als Gastprofessorin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin im Fachbereich HiZeiTo die Fächer Komposition, Arrangement, Improvisation und Tonsatz.

Was ihr vielfältiges künstlerisches Schaffen vereint, ist ihre »eigene Stimme – hochemotional, bewegend und lebendig wie das Leben selbst« (All About Jazz) – sie ist in jeder ihrer Projekte zu hören. Und auch thematisch zieht sich ein roter Faden durch ihre Arbeit: ihre Beziehung zu östlicher Philosophie und Buddhismus ist in vielen ihrer Stücke zu finden.

CV

1971 – 1989

Geboren 1971 in Ost-Berlin in eine Musikerfamilie (Großvater Komponist und Instrumentalist, Vater Arrangeur und Pianist); erster klassischer Klavierunterricht, 1977; erster Kompositions- und Musiktheorieunterricht, 1981; erste Komposition für Posaune und Klavier, 1982; erster Jazzklavierunterricht an der Musikschule Friedrichshain, 1985; erste Banderfahrungen und öffentliche Auftritte, 1986; 


1990 – 1999

Abitur mit Auszeichnung, 1990; erstes Trio mit eigenen Kompositionen, 1990; Klavierstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, 1990-1993; erste Publikation der Komposition »Morning Breeze« im Real Book of International Association of Schools of Jazz, 1992; Siegerin beim internationalen Piano-Improvisationswettbewerb in Litauen, 1992; Kompositions- und Klavierstudium an der New School NYC, USA als erste Ost-Deutsche Studierende. Unterricht bei Maria Schneider, Kenny Werner, Joanne Brackeen, Reggie Workman, 1993-1995; Aufführung der ersten Komposition »Fancy Blues« für Jazz Orchestra vom Maria Schneider Orchestra, 1994; Konzerte in New York City u.a. im Jazzclub Smalls, 1994-1995; ausgiebige Konzerttourneen im Trio und Piano Solo durch Europa, 1994-1999; Kompositionsstudium an der HfM Berlin bei Prof. Dr. Wolfram Heicking, 1995-1997; Zweifache Preisträgerin beim Komponistenwettbewerb des Hessischen Rundfunks mit Aufführungen der Werke »Fancy Blues« und »Minotaurus« durch die hr-Bigband, 1995 und 1996; Lehrauftrag in der Jazzabteilung der HfM Berlin, 1996-2000; Festival Konzerte u.a. im Haus der Kulturen der Welt und im Opernhaus Leipzig im Rahmen des Jazzfestival Leipzig, 1996; Pianistin bei der RIAS Big Band, 1996; Förderpreis des NDR und Studioproduktion des Werkes »AVUS« für Jazz Orchestra mit der NDR Big Band, 1997-1998; Konzert mit dem Rolf Kühn Quartett in Leipzig, 1998; Auftragskomposition von 7 Werken für Jazz Orchestra vom Berliner Senat, 1999; Festivalkonzert »Jazz Focus« mit Maria Baptist & the New Jazz Orchestra, 1999; 


2000 – 2010

Gastprofessur an der Hochschule für „Musik Hanns Eisler“ Berlin im Fachbereich Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz, 2000-heute; 2. Preis beim International Thad Jones Komponistenwettbewerb für großes Orchester in Kopenhagen und Aufführungen des Werkes »Ibiza Conversations« durch das Danish Radio Jazz Orchestra, 2000; Zusammenarbeit mit Gitte Haenning als Pianistin, Big Band Leiterin und Arrangeurin. Konzerte in Deutschland und Dänemark, 2000-2003; Koproduktion des rbb-kultur von vier Alben, die im eigenen Label erschienen sind, 2000, 2005, 2006, 2010; Veröffentlichung des ersten Trio-Albums »Crazy Dreams« mit Ingrid Jensen als Gast, 2000; Konzert im Rolf-Liebermann Saal in Hamburg mit Aufzeichnung des NDR, 2001; Festivalkonzerte u.a. Sommerfarben Herrenberg, Lüneburger Jazznights, Illmenauer Jazztage, Jazzfestival Kassel, 2001-2002; Auftragskomposition der Vogtland Philharmonie für Jazztrio und Symphonieorchester, 2002; Privatkonzert für Michael Jackson in Berlin im Rahmen der Bambi Verleihung, 2002; Uraufführung der »Triologie einer Metamorphose« mit der Vogtland Philharmonie, 2003; Uraufführung von »Impressionen einer Reise« für Klavier und Streichorchester, 2003; Solokonzert beim Klavierfestival Zingst, 2003; Auftragskomposition »Mozart meets Jazz« der Mittelsächsischen Philharmonie, 2004; Auftragskomposition der Jenaer Philharmonie für ein Werk für Orchester und Big Band, 2004; Uraufführung von »Night Scenes for Orchestra & Big Band« mit der Jenaer Philharmonie, 2005; Dirigentin der Jenaer Philharmonie und Big Band mit Duke Ellingtons »Night Creatures«, 2005; Konzert »Mozart meets Jazz« mit der Mittelsächsischen Philharmonie, 2005; Gründung des eigenen Labels »Maria Baptist Music« in welchem alle Eigenproduktionen erscheinen, 2005; Konzert beim Chamber Music Festival in Stellenbosch, Südafrika, 2005; Veröffentlichung des ersten Piano Solo Albums »Sometimes Alone« mit ausgiebiger deutschlandweiter Tournee, 2005;  Auftragsarrangements von LaGaylia Frazier für Gesang und Symphonieorchester mit Aufführungen in Schweden, 2006; Veröffentlichung des Trio-Albums »Music for my Trio«, 2006; Uraufführung der Kammermusikkomposition »Short Trip« mit dem ensemble echo in Berlin unter der Leitung von Konstantia Gourzi, 2007; Veröffentlichung des Albums »Pierrot Lunaire op.21 von Arnold Schönberg mit Jazzinterludes« mit dem opus21 musikplus ensemble unter der Leitung von Konstantia Gourzi, 2007; Veröffentlichung des Fado-Jazz Albums »Sinal« mit Telmo Pires mit eigenen Kompositionen und Bearbeitungen von traditionellen Fado-Liedern, 2009; Europaweite Konzerte mit dem Fado-Jazz Programm u.a. im Admiralspalast, Konzertsaal Cube 521, 2008-2010; Veröffentlichung des Trio-Albums »Spring in Berlin« mit Festivalkonzerten u.a beim Klassikfestival Kurt-Weill Fest, 2010-2011; Leitung der Reykjavik Big Band und Konzerte beim Jazzfestival Reykjavik auf Island, 2010;


2011 – 2017

Als erste Frau Leitung der 47. Arbeitsphase des BundesjazzOrchesters, 2011; Auftragskomposition von 10 Werken für Jazz Orchester vom Deutschen Musikrat, 2011; Konzerte auf der Hauptbühne beim Jazzfest Berlin, 2011; Fernsehübertragung des Konzertes beim Jazzfestival Viersen vom WDR3, 2011; Veröffentlichung des Albums »City Grooves« mit Mitteln des WDR und Deutschen Musikrats, 2011; Nominierung mit dem ECHO Jazz für »City Grooves«, 2011; Piano Solo Konzert auf der Hauptbühne des Klassikfestivals Oldenburger Promenade und bei den Jazztagen auf Schloß Elmau, 2011; Koproduktionen des rbb-kultur von drei Alben, die im eigenen Label erschienen sind, 2012, 2013, 2016; Veröffentlichung des Albums »Gate 29« für Jazz-Trio, 2012; Deutschlandweite Release-Tour durch 20 Jazzclubs mit dem Jazz-Trio, 2012; Einladung des Goethe-Instituts Paris für Konzerte und Workshops, 2012; Festival-Konzerte auf der Jazz Open Stuttgart und der Hauptbühne des Jazzfestival Rostocks, 2012;  Konzert beim Klassikfestival Uckermärkische Musikwochen, 2012; Konzert auf der Hauptbühne der Jazz Ralley in Luxemburg, 2013; Erste Einspielung eines Solo Klavier Albums in New York City, 2013; Leitung des Budapest Jazz Orchestras und Dirigat der Konzerte im Átrium Theater, 2013; Veröffentlichung des Jazz-Klassik Albums »Episodes« für Piano und Streichquartett, 2013; Leitung der Nerly BigBand und Dirigat des Konzertes, 2014; Piano Solo Konzert beim Festival Jazzmeeting in Kühlungsborn, 2014; Konzerte auf den Klassikfestivals Pianissimo auf Schloß Elmau und der Hauptbühne des Klassikfestivals Ostfriesische Landschaft, 2014; Veröffentlichung des Piano Solo Albums »Self-Portrait« mit anschließender 25-tägiger Konzerttour durch 5 Länder, 2014; erstes Konzert im Piano Salon Christophori, 2014; Gründung des Maria Baptist Orchestra, 2015; Start der monatlichen Konzertreihe des Maria Baptist Orchestra in der Kunstfabrik Schlot in Berlin mit dem Premierenkonzert am 04. Januar, 2015; Portrait über Maria Baptist bei »Rendezvous« bei TRT-World Television, 2015; 12-tägige Konzertreise mit dem Streichquartett durch Jazzclubs und Kammermusiksäle, 2015; Konzerte im Staatstheater Kassel mit Pierrot Lunaire und Improvisationen, 2015; Aufführung des Stückes »Dezemberfarben« von Jericho Brass, 2016; Leitung der Big Band der Deutschen Oper mit Konzerten in der Deutschen Oper Berlin, 2016; Veröffentlichung des Debutalbums »Here & Now I« des Maria Baptist Orchestra, 2016; Nominierung für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, 2016; CD-Release Tour des Maria Baptist Orchestra u.a. beim Jazzfest Kassel, 2016; Piano Solo Konzert beim Kammermusikfestival in Kühlungsborn, 2016; Veröffentlichung des Albums »Poems without Words« mit dem Trio plus One, 2017; Albumpräsentation auf der Kulturbühne von Dussmann, 2017; ausgiebige europaweite Konzerttournee u.a. Deutschland, Polen, Frankreich, Großbritannien, 2017; Trio Festival-Konzerte bei u.a. JazzBaltica, BayerKultur, Jazzfestival Bühl, 2017; Portrait in der ZDF/3Sat Dokumentation »Jazz oder die Lehre vom Fliegen«, 2017; Studiogast und Interview bei »Der Tag« auf Deutsche Welle TV, 2017;


2018 – 2023

Förderung der Konzertreihe des Maria Baptist Orchestra durch die Basisförderung des Berliner Senats für Kultur & Europa, 2018-2023; aus dieser Förderung sind 20 Auftragskompositionen für Jazzorchester hervorgegangen, 2018-2023; Konzert in New York City bei »3333 concerts«, 2018; Konzert in der Harpa Concert Hall in Reykjavik mit dem Sigurdur Flosason Quartet, 2018; Konzert bei JazzBaltica, 2018; Veröffentlichung des Piano Solo Albums »Resonance«, 2018; ausgiebige Konzerttournee durch Deutschland, Frankreich und Großbritannien, 2018; Solo-Piano Konzert auf der Hauptbühne des Nancy Jazzfestival in Frankreich, 2018; Konzert im Hauptprogramm des Klassikfestivals Usedomer Musiktage, 2019; Konzerte beim Hong Kong Jazzfestival mit einem Reisekostenzuschuß des Berliner Senats, 2019; Veröffentlichung des zweiten Teils des Album Zykluses »Here & Now II« für Jazz Orchester, 2019;  Veröffentlichung der Studienpartitur zu »Here & Now II«, 2019; Leitung der Reykjavik Big Band mit Konzerten in der Harpa Concert Hall, 2020; Veröffentlichung des Duo Albums »Facing Duality« mit Saxophonist Jan von Klewitz, 2020; Veröffentlichung des Notenbandes »Sheet Music Vol. 1«, 2020; Konzert mit dem Duo-Programm bei »In Concert« vom Deutschlandfunk Kultur, 2021; Komposition im Auftrag des Berliner Senats von drei Sätzen der viersätzigen Suite »The Bright & The Dark«, 2021, 2022; Jubiläums-Konzertwoche zu Maria Baptist’s 50. Geburtstag im Jazzclub A-Trane in Berlin mit Präsentation sämtlicher Jazz-Ensembles an fünf Abenden, 2021; ausgiebige Konzertreisen mit Jan von Klewitz, 2021; Veröffentlichung des Video-Albums »Live in Berlin« des Maria Baptist Orchestra mit Mitteln privater Sponsoren, 2022; Quintett Konzert beim Festival Jazz im Palmengarten vor 1000 Zuschauer:innen, 2022; Duo-Konzert beim Festival Kunstflecken im Theater in der Stadthalle Neumünster, 2022; Auftragskomposition des Berliner Senats »Concerto for the Reeds« für Jazzorchester, 2022, 2023; Filmmusikeinspielung »Haus der Träume« (RTL): Klaviersonate Nr.32 von Ludwig van Beethoven op.111 2. Satz mit Improvisation, 2022; Veröffentlichung des Doppel-Albums »Essays on Jazz« in der Instrumentierung Altsaxophon, Baßklarinette/Tenorsaxophon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, 2023; Summer-Week im A-Trane mit Trio und Gästen, 2023; zu Gast bei der hr2-kultur Sendung Jazzfacts, 2023; Nominierung von »Essays on Jazz« für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, 2023;


seit 2024

Gastspiel im Konzerthaus Liebfrauen mit dem Maria Baptist Orchestra, 2024; Premiere in der Elbphilharmonie und UA des Piano Solo Zyklus »Hopes & Fears«, 2024; Veröffentlichung des Piano Solo Albums »Hopes & Fears«, Sep 2024; Konzerttournee durch klassische Konzertsäle, 2024;

Werke
Auswahl aus 250+ Kompositionen

Symphonisches Orchester

Triologie einer Metamorphose für Jazztrio und Symphonieorchester #1-3; Night Scenes für Symphonieorchester und Big Band; Zodiac Sign für Philharmonisches Blasorchester


Jazz Orchester

Suiten: Ibiza Conversations #1-3 (1. Ibiza Conversations, 2. On Top of Mountain, 3. The Blossom); Concerto for the Reeds; Midnight Suite #1-4; The Bright & The Dark

Einzelwerke: 36th Street Midtown; Apartment #3A; As long as we are searching for; At the Blue Shore; Avenue Walk; AVUS; Blue Pictures; B’Dazzled Blue; Gate 21; Goodbye; Here & Now; Introduction for the Orchestra; Lingering; Love Ballad; Minotaurus; Natural Landscape; Nature of Reality; On Cloud 9; Red Moon; Roof Garden; Rush Hour; Sea of Blackness; Serenity; Sign of the Zodiac; Travel in Possibilities for Jazz Orchestra; The Moon Stood Still for Jazz Orchestra


Kammermusik

Impressions of a Journey für Klavier und Streichquartet #1-4; Nine Episodes for Piano & String Quartet #1-9; Dezemberfarben für Blechbläserensemble; String Quartet #1; Short Trip für Solo Klavier und Kammerensemble #1-3


Jazz Ensemble

After the Darkness; Apartment #3; Beautiful Chaos; Facing Duality; Goodbye; Gratitude; Hell’s Kitchen; Here and Now; Illuminate the Night; Longing; Midnight Rain; Minotaurus; Music for my trio 1-3; Natural Landscapes; On Top of the Mountain; Running; Sea of Blackness; Stillness Speaks; The Bright and the Dark; The Moon Stood Still; Things I Wanted to Say; Turn up the Silence


Piano Solo

A Morning in New York; After the Darkness; AVUS; Blue Hour; Cloud 9; Early Sunday Morning; Falling Night; Fuge Nr. 1 in A-moll; Hopes & Fears #1-5; Piano Ballad; Portrait of a Woman; Raising the Frequencies; Resonance; Roof Garden; Running; Song of the Soul; Stillness Speaks; The Blossom; The Day before I met you; The High Line; The Moon stood still; Urban Meditation; Winterskizzen


Vokalmusik

Behold the past und Fancy Blues für 5 Männerstimmen a capella;

Diskographie

Maria Baptist (piano solo). Hopes & Fears. Live aus der Elbphilharmonie. Sept 2024

Maria Baptist Quintet. Essays on Jazz. Live aus dem Jazzclub A-Trane Berlin. Doppel-CD. 2023

Maria Baptist Orchestra. Live in Berlin. Video Album. 2022

Maria Baptist & Jan von Klewitz. Facing Duality. 2020

Maria Baptist Orchestra. Here & Now II. 2019

Maria Baptist (piano solo). Resonance. 2018

Maria Baptist Trio plus One. Poems without Words. 2017

Maria Baptist Orchestra. Here & Now I. Live aus der Kunstfabrik Berlin. Koproduktion des rbb-kultur. 2016

Maria Baptist (piano solo). Self-Portrait. 2014

Maria Baptist Piano & String Quartet. Episodes.Koproduktion des rbb-kultur. 2013

Maria Baptist Trio. Gate 29. Koproduktion des rbb-kultur. 2012

Maria Baptist & BuJazzO. Music for Jazz Orchestra. Live vom Jazzfest Berlin. 2011

Maria Baptist & BuJazzO. City Grooves. 2011

Maria Baptist Trio. Spring in Berlin. Koproduktion des rbb-kultur. 2010

Maria Baptist & Telmo Pires. Sinal. 2009

Arnold Schönberg. Pierrot Lunaire op.21 plus Jazzinterludes. 2007

Maria Baptist Trio. Music for my Trio. Koproduktion des rbb-kultur. 2006

Maria Baptist (piano solo). Sometimes Alone. Koproduktion des rbb-kultur. 2005

Maria Baptist Trio feat. Ingrid Jensen. Crazy Dreams. Koproduktion des rbb-kultur. 2000

Publikationen

Sheet Music Vol 1. Music for Jazz Piano. 2020

Studienpartitur Here & Now II. Maria Baptist Orchestra. 2019

Real Book of IASJ. Morning Breeze. 1992

Preise & Förderungen
Auswahl

Bestenliste. Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Quintett Album »Essays on Jazz«. 2023

Basisförderung. Konzertreihe Maria Baptist Orchestra. Berliner Senat. 2018-2023

Reisekostenzuschuß. Hong Kong Jazzfestival. Berliner Senat. 2019

Auszeichnung. Carl von Ossietzky Kompositionswettbewerb. 2018

Bestenliste. Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Orchester Album »Here & Now I«. 2017

Album-Produktionen. rbb-kultur. 2013, 2016

Nominierung. Album »City Grooves«. ECHO Jazz. 2011

Album-Produktionen. rbb-kultur. 2000, 2005, 2006, 2010

2. Preis. International Thad Jones Komponistenwettbewerb für großes Orchester. Danish Radio Jazz Orchestra. 2000

Kompositionstipendium. Berliner Senat. 1998

Förderpreis. Dirigentenwettbewerb des NDR. 1997

Förderung aus dem Künstlerinnenprogramm. Berliner Senat. 1994

Jazz-Stipendium für das Studium an der New School NYC. Berliner Senat. 1994

Kulturelle Zuwendung. GVL. 1993-1995

Sieger. Leipziger Jazz-Nachwuchsfestival.1996

Auszeichnungen. Komponistenwettbewerb des Hessischen Rundfunks. 1995 und 1996

1. Platz. Internationaler Piano-Improvisationswettbewerb Litauen. 1992

Presse
Auswahl

Interview. NDR. Round Midnight. 2024

Podcast Interview. hr2 kultur. Jazz Now. 2023

Interview und Studiokonzert. Deutschlandfunk Kultur. Tonart. 2023

Albumpräsentation. NDR. Jazztime. 2023

Konzertbericht. Frankfurter Rundschau. Alles hat hier seine Richtigkeit. 2022

Konzertübertragung. Deutschlandfunk Kultur. In Concert. 2021

Feature. All About Jazz. Best Releases of 2020 list

Feature. ARD. Radiofestival. 2020

Feature. Berliner Morgenpost. Big Band Jazz auf höchstem Niveau. 2018

Portrait. ZDF / 3Sat. Jazz oder die Lehre vom Fliegen. 2018

Studiogast & Portrait. Deutsche Welle TV. Zu Gast bei Tina Gerhäusser. 2017

Portrait. rbb-kultur. Late Night Jazz. 2016

Portrait. TRT-World Television. Rendezvous with German Piano Virtuoso Maria Baptist. 2015

Albumkritik. Downbeat Magazine. Music for Jazz Orchestra. 2013

Konzertbericht. HAZ. Gekonnt balanciert. 2012

Feature. Emma. Jazzpianistin Maria Baptist. 2011

Interview. BR Klassik. Multitalent Maria Baptist. 2011

Interview & Konzert beim Jazzfest Berlin. WDR3 Fernsehen. west.art Jazzline. 2011

Feature. Hamburger Abendblatt. Maria Baptist ist die Verführerin an den Tasten. 2010

Feature. FAZ. Zweite Natur. 2008

Festival- & Clubkonzerte
Auswahl aus 1.000+ Konzerten als Solistin

International

12on14 Jazzclub Warszawa (PL); 606 Jazzclub London (UK); Blues’n Jazz Rallye Luxemburg (L); Caffe Vivaldi New York City (USA); Harpa Concert Hall Reykjavik (ISL); Hong Kong Jazzfestival (HK); Jazz à cour et jardin Lyon (FR); Jazz Club Etoile Paris (FR); Nancy Jazz Pulsations (FR); Nota79 Barcelona (ESP); Porgy & Bess Wien (A); Puskin Cinema Jazzfestival (HUN); Reykjavik Jazz Festival (ISL); Smalls Jazz Club New York City (USA); Stellenbosch Chamber Music Festival (ZAF); Tangente Liechtenstein (LI)

National

Bauhaus Dessau; Birdland Jazz Club; Centralstation; Deutsche Oper Berlin; Kleiner Saal der Elbphilharmonie; Gewandhaus zu Leipzig; Klassikfestival Gezeitenkonzerte; Halle 424; Haus der Berliner Festspiele; Isaarphilharmonie Saal X; Summerweek im Jazz Club A-Trane, Jazz im Palmengarten; Jazz Open Stuttgart; JazzBaltica; Jazzclub Hannover; Jazzclub Unterfahrt; Jazzfest Berlin; Jazzfestival Bühl; Jazzfestival Hürth; Jazzfestival Ratzeburg; Jazzfestival Viersen; Jazzstudio Nürnberg; Jazztage Kühlungsborn; Kasseler Jazzfest; Kunstfabrik Schlot; Konzerthaus Berlin; Kurt-Weill Fest; Klassikfestival Oldenburger Promenade; Magazin der Staatsoper; Opernhaus Leipzig; Piano Salon Christophori; Jazzfestival auf Schloss Elmau; Stadthalle Neumünster; Strawinsky-Saal Donaueschingen; Studiokonzert Deutschlandfunk Kultur; Theaterhaus Gütersloh; Theater Neumünster; Usedomer Musikfestival; Volkshaus Jena

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